Jiu Jitsu

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Jiu Jitsu

Jiu Jitsu ist eine der ältesten Kampfkünste Japans, das auf eine sehr bewegte Geschichte zurückblicken kann und gerade in heutiger Zeit wieder an Popularität gewinnt. In erster Linie stellt das heutige Jiu Jitsu sowohl für die Allgemeinheit als auch für Staatsbedienstete und Sicherheitskräfte ein wirksames sowie effektives Selbstverteidigungssystem dar. Ich würde es als einen sehr guten Freizeitsport mit positivem Nebeneffekt aber auch anspruchsvollen Kampfsport bezeichnen. Die sportliche Betätigung in Hinblick auf die Erziehung zum respektvollen Umgang mit dem Gegenüber als auch die Stählung des eigenen Körpers sehe ich hier als Vordergrund.

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Japanische Samurais

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BJJR Kursneu Rückseite

Erich Rahn, Begründer des Jiu Jitsu in Deutschland

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Soke Richard Morris 10. Dan Jiu Jitsu England

Präsident Jiu Jitsu International

Die hohe Qualität des Jiu Jitsu wird durch die Bestätigung des Gremiums von der Vereinigung „Jiu Jitsu International“ unter Leitung von Soke Richard
Morris 10. Dan England bescheinigt. Renshi Andreas Rübesam 6. Dan JJ praktiziert Jiu Jitsu und andere Kampfkünste seit ca. 30 Jahren.

In der Budoschule Rübesam wird das Training hauptsächlich durch den Begründer persönlich durchgeführt.

Jiu Jitsu ist für Kinder, Damen und Herren bis ins hohe Alter geeignet. Jiu Jitsu besitzt sicherlich einen bleibenden Wert, ist wissenschaftlich interessant, verleiht Selbstvertrauen und ist in Gefahren aller Art eine zuverlässige und wertvolle Hilfe. Jiu Jitsu ist eine Selbstverteidigung ohne Waffen und ohne Hilfsmittel. Grundprinzipien wie der Ausgleich von Körper und Geist, harmonische und fließende Bewegungsabläufe bei der Verteidigung wären hier zu nennen. Das Prinzip „ Siegen durch Nachgeben“ findet in der Verwendung der gegnerischen Kraft zum eigenen Nutzen Anwendung. Aber auch die Verwendung von harten und gefährlichen Schlägen die tödliche Wirkungen zur Folge haben, sehr harte und schmerzhafte Hebeltechniken möchte ich hier ganz deutlich ansprechen.

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Renshi Andreas Rübesam 6. Dan

Begründer der neuen Stilrichtung

 “Black Panther Jiu Jitsu Ryu”

Jiu Jitsu, „Die sanfte Kunst“ bzw. „Die Wissenschaft von der Nachgiebigkeit“ – ehemals auch als Yawara bekannt – ist eine von den japanischen Samurai stammende Kampfkunst der waffenlosen Selbstverteidigung. Jiu Jitsu kann unabhängig vom Alter und Geschlecht trainiert werden und bietet ein breites Spektrum von Möglichkeiten zur Selbstverteidigung, und – unter anderem durch Stärkung des Charakters und Selbstbewusstseins zur friedlichen Lösung von Konflikten.

Jiu Jitsu wurde von Samurai praktiziert, um bei einem Verlust oder Verbot der Hauptwaffen (Schwert, Speer, Schwertlanze, Bogen, etc.) waffenlos oder mit Zweitwaffen weiterkämpfen zu können. Diese Kampfkunst war zunächst geheim und nur dem Adel vorbehalten, im Laufe der Zeit wurde sie aber auch von nichtadligen Japanern ausgeübt. Ein übergeordnetes Ziel im Jiu Jitsu ist es, einen Angreifer – ungeachtet, ob bewaffnet oder nicht – möglichst effizient unschädlich zu machen. Dies kann durch Schlag-, Tritt-, Stoß-, Wurf-, Hebel- und Würgetechniken geschehen, indem der Angreifer unter Kontrolle gebracht oder kampfunfähig gemacht wird. Dabei soll beim Jiu Jitsu nicht Kraft gegen Kraft aufgewendet werden, sondern – nach dem Prinzip „Siegen durch Nachgeben“ – soviel wie möglich der Kraft des Angreifers gegen Ihn selbst verwendet werden. Das Training für die Selbstverteidigung - Jiu Jitsu ist für Kinder ab 6 Jahren geeignet und lässt sich bis ins hohe Alter praktizieren.